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Erfolgreich durch Innovation und Expansion

Vom kleinen Handwerksbetrieb zu einem der bedeutendsten Hersteller für Sonnenschutztechnik

1961 begann Hans Peter Albrecht im bayerisch/schwäbischen Rettenbach mit der Produktion von Jalousien. Das Unternehmen mit dem Namen „Vista“ startete mit drei Mitarbeitern und wuchs über die Jahre kontinuierlich weiter. Den Markennamen Reflexa erhielt das Unternehmen im Jahre 1964. Er setzt sich aus den Worten Rettenbach, flexibel und dem Namen des Gründers Hans Peter Albrecht zusammen.

Anfangs war Reflexa nicht nur Spezialist für Sonnenschutz, sondern verkaufte auch Vitrinen, Vorhangschienen, Falttüren und viele andere Produkte, unter anderem das Doppelfahrrad – 1969 im Zuge der Ölkrise konstruiert. Nach und nach fand dann eine Fokussierung auf die Sonnenschutztechnik statt.

Heute ist Reflexa mit fast 300 Mitarbeitern einer der bedeutendsten Vollsortimenter im Bereich Sonnenschutztechnik in Deutschland. Zur heutigen Reflexa Unternehmensgruppe zählen das Stammwerk Rettenbach bei Ulm und der Fertigungsbetrieb in Oederan bei Chemnitz.

Reflexa hat sich als Spezialist für patentierte asymmetrische Verschattungstechnik etabliert. Für nahezu jeden Fenstertyp bietet Reflexa die passende Lösung: ob Giebel- oder Rundbogenfenster, Dachgauben oder Lichtkuppeln. Auch Rollladen, Dachfensterrollladen, Markisen, Wintergartenverschattungen und Jalousien, Innenverschattungsprodukte und Fensterbänke gehören zum Programm von Reflexa. 2005 ist das umfangreiche Reflexa Insektenschutz-Sortiment hinzugekommen, das in 2010 durch das komplett neue, eigenkonstruierte System „Flylock“ abgelöst wurde.

Bis heute ist Reflexa in Familienbesitz. Als eigenständiges, unabhängiges und kerngesundes Unternehmen ist Reflexa für alle Marktteilnehmer ein verlässlicher Partner, der auch weiterhin dynamisch wachsen will.